Die atene KOM, vertreten durch den geschäftsführenden Gesellschafter Tim Brauckmüller und Alla Dmytriieva, Leiterin des neuen Regionalbüros Kiew, freut sich über erfolgreiche, zielorientierte und konstruktive Gespräche mit wichtigen Entscheidungsträgern der Ukraine, die Anfang November in Kiew stattgefunden haben. 

Nach den Präsidentschaftswahlen und den Wahlen zum Parlament ist eine Aufbruchsstimmung im Land zu spüren. Das neue Ministerkabinett der Ukraine hat sich auf den Weg zur Digitalisierung gemacht. Wichtigste Aufgabe ist zunächst der aktive Breitbandausbau im gesamten Land, begleitet von einer Implementierung und Entwicklung der digitalen Infrastruktur in der Transportbranche. Darüber hinaus stehen die Entwicklung einer vollständigen Smart City und eines E-Government im Fokus des neuen ukrainischen Ministerkabinetts.

All diese Themen wurden in zahlreichen Sitzungen mit hochrangigen Beamten und Politikern erörtert. Gegenüber atene KOM-Geschäftsführer Tim Brauckmüller, betonte der erste stellvertretende Minister für Wirtschaft, Pavio Kukhta, die Notwendigkeit einer professionellen Expertise durch die atene KOM.  Auch der Leiter des staatlichen Vermögensfonds, Dmytro Sennychenko, schätzt die Zusammenarbeit mit einem deutschen Unternehmen – der atene KOM.

Beim Treffen mit dem neuen Infrastrukturminister, Vladislav Kryklii, wurde die Zusammenarbeit bei der Einführung der Informationstechnologie im Verkehrssektor der Ukraine besprochen.

Vladislav Kryklii betonte, dass das Infrastrukturministerium aktiv an der Implementierung und Entwicklung der digitalen Infrastruktur in der Transportbranche arbeitet: „Wir maximieren die Digitalisierung aller Prozesse und Dienstleistungen im Transportsektor der Ukraine.  Das Programm „Staat in einem Smartphone“ sollte ein bequemer Dienst für Unternehmen und Bürger werden“, sagte Vladislav Kriklii.

Auch das neu gegründete Digitalministerium der Ukraine machte im Gespräch mit Geschäftsführer Tim Brauckmüller und den Experten der atene KOM deutlich, welche großen Ziele die Ukraine auf dem Weg zur erfolgreichen Digitalisierung verfolgt. Der stellvertretende Minister für digitale Infrastruktur, Oleksander Shelest, betonte, dass alle Verkehrsinfrastrukturen, Siedlungen und sozialen Einrichtungen in den nächsten 3 bis 5 Jahren Zugang zum Hochgeschwindigkeitsinternet haben sollen. Für Schelest ist es hierbei besonders wichtig, von den deutschen Erfahrungen zu profitieren und auf die Expertise der atene KOM besonders beim generellen Breitbandausbau und bei der Gründung eines nationalen Breitbandbüros zurückzugreifen. Wichtig ist für das Ministerium in dem Zusammenhang auch die Schaffung von Rechtsvorschriften im Bereich der Regulierung der digitalen Infrastruktur, die den europäischen Anforderungen entsprechen.

Während des Treffens wurden Vereinbarungen über den Austausch von Informationen und die Berücksichtigung von Erfahrungen getroffen. Eine weitere Fortsetzung der Zusammenarbeit wurde vereinbart.

Besonders erfreut zeigte sich atene KOM-Geschäftsführer Tim Brauckmüller über eine weitere Zusammenkunft mit Kiews Bürgermeister und Ex-Boxweltmeister Vitali Klitschko. Bereits im Jahr 2018 hatte Klitschko in Berlin mit Brauckmüller eine Zusammenarbeit vereinbart. Beim jetzigen Treffen betonten beide, den guten Anfang fortzusetzen und beim Ausbau der Smart City und der weiteren Entwicklung des Kiewer Rechenzentrums zusammenzuarbeiten.

Schließlich besuchte die Delegation der atene KOM den ersten Innovationspark der Ukraine, UNIT.City. Hier wird die atene KOM Anfang 2020 das Regionalbüro Kiew offiziell eröffnen.

In diesem Zusammenhang besprach Tim Brauckmüller mit Dominique Piotet, dem CEO von UNIT.City, eine weitere Zusammenarbeit: Der mögliche Aufbau eines globalen Ökosystems von Innovationsparks, bei der die europaweiten Verbindungen der atene KOM partnerschaftlich genutzt werden könnten.

Mit der Eröffnung des Büros in der Ukraine betont die atene KOM ihre Absicht, die Digitalisierung des Landes aktiv zu unterstützen und die Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand des Landes fortzusetzen.

Ein kurzes Video zur laufenden Entwicklung von Kiew zur Smart City finden Sie hier: