© atene KOM. vlnr: Klaus Schejna, (Bürgermeister von Rodenbach), Simone Roth und Sibylle Hergert (Breitband Main-Kinzig), Winfried Ottmann (Kreisbeigeordneter MKK) und Günter Frenz (atene KOM)

Bei großen Infrastrukturprojekten sind Landkreise und Gemeinden meist auf eine finanzielle Förderung von Bund, Land oder Investitionsbanken angewiesen. Auf der Veranstaltung „Fördermittel im Blick“ am 24. Januar im hessischen Gelnhausen bekamen Unternehmen, Verbände und Bürger einen Überblick über Förderprogramme, die im Main-Kinzig-Kreis verfügbar sind.

Den rund 100 Teilnehmern wurden Programme für unterschiedliche förderfähige Projekte im Bereich Infrastrukturausbau, in Unternehmen oder für die Tourismusbranche erklärt. In einem Impulsvortrag stellte Manfred Henning, Regionalleiter der atene KOM für Hessen und Rheinland-Pfalz, das Bundeförderprogramm Breitband vor. Der Bund unterstützt mit diesem Programm den Ausbau des Breitbandnetzes in ländlichen Regionen. Der Main-Kinzig-Kreis erhält im Rahmen dieses Förderprogramms rund 4,4 Millionen Euro. In ganz Hessen profitieren zwölf Landkreise von der Bundesförderung Breitband.