Bundesförderung Gigabit

Die atene KOM hat ein umfangreiches Seminarangebot entwickelt, das Antragsteller, Zuwendungsempfänger und Berater bedarfsgerecht auf das Bundesförderprogramm Gigabit im Fördergebiet B vorbereitet und in allen Phasen der Umsetzung begleitet. Im Rahmen dieses Förderprogramms stellt das BMVI das Angebot kostenlos zur Verfügung.

Projektträger-Workshops

Das Ziel der einzelnen Workshops ist es, Fachwissen der Antragssteller und Zuwendungsempfänger auf dem neuesten Stand zu halten. Dieses wird bedarfsgerecht, zielgruppenadäquat und in kompakter Aufbereitung zur Verfügung gestellt. Angepasst an Ihren Projektstatus können Sie das passende Workshop-Angebot wählen und fachlich genau dort ansetzen, wo Sie es benötigen. In den einzelnen Kursen werden tiefgreifende Kenntnisse in Bezug auf die Themengebiete Gigabitausbau, -förderung und -technologien vermittelt. Dabei liegt der Hauptfokus auf der vollumfänglichen Begleitung der individuellen Projekte.

Das aktuelle Kursportfolio legt den Fokus auf die ersten beiden, zum Förderstart besonders wichtigen Förderphasen, die Vorbereitung und die erste Antragstellung. Das Portfolio wird stetig ergänzt und weiterentwickelt. In naher Zukunft und mit fortschreitendem Zeitverlauf folgen Kursangebote entlang der weiteren Schritte für den Gigabitausbau. Die eintägigen Workshops sind für 10 bis 20 Teilnehmende konzipiert und finden in Zeiten der Pandemie online statt.

Nachfolgend finden Sie die Workshops des Projektträgers für die Unterstützung der Bundesförderung Gigabit entsprechend der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ (Richtlinie als PDF anzeigen) aus dem Fördergebiet B.

Kontakt: atene KOM GmbH | Invalidenstr. 91 | 10115 Berlin | Tel.: +49 30 23 32 49 777 | Fax.: +49 30 23 32 49 778 | E-Mail: seminare@atenekom.eu

Vorbereitung

Grundlagenwissen Breitband im Rahmen der Gigabitförderung

Der Workshop gibt sowohl potentiellen Antragstellern sowie den Projektverantwortlichen in den Kommunen einen vertiefenden Einblick in die Themenbereiche Technik, Nutzung von Synergien, Beihilfe und Recht im Zusammenhang mit der Umsetzung geförderter Ausbauprojekte. Neben der Erläuterung von Verfahrensabläufen werden zusätzlich beispielhaft optimale Vorgehensweisen (Best Practices) für die Durchführung von Ausbauvorhaben vorgestellt.

Schulungsinhalte sind unter anderem:

  • Grundlagen Breitbandtechnologien und Aufbau
  • Systematik Breitbandförderung Grundversorgung – weiße Flecken/NGA-Ausbau – graue Flecken/Gigabitausbau
  • Ablaufphasen von Breitbandförderung und Ausbauprojekten
  • Nutzung vorhandener Infrastrukturen für den Gigabitausbau (Synergien)
  • Welche Informationsquellen können genutzt werden?
  • Strategien und Geschäftsmodelle aus kommunaler Sicht
  • Vorbereitende Maßnahmen: Bedarfserhebung, Machbarkeitsstudie, Markterkundungs- und Interessenbekundungsverfahren für die Gigabitförderung
  • Begünstigte im Sinne des Beihilferechts
  • Open Access-Verpflichtung
  • Preisgestaltung Vorleistungsprodukte
  • Monitoring-Verpflichtungen
  • Praxisbeispiele zur Umsetzung eines Förderprojektes
  • Relevante Rechtsgrundlagen

Fachgebiet: Technik

Lernziel: Nach diesem Workshop verfügen die Teilnehmenden über wesentliches Wissen zum Thema „Breitband“. Das Know-how soll die Handlungs-, Entscheidungs- und interne Beratungskompetenzen stärken.

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Datum: 13.10.2021 | Dauer: 10 – 16 Uhr | Level: Basiswissen | Ort: webex-Meeting | Besonders empfohlen für die öffentliche Hand sowie für Berater (als Begleiter der Antragsteller)

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Informationsveranstaltung für Telekommunikationsunternehmen

Im Rahmen dieser Veranstaltung wird den Telekommunikationsunternehmen das Förderprogramm dargestellt und diese können sich mit den Besonderheiten vertraut machen und beispielsweise ihre Abrechnung an die Förderbedingungen anpassen.

Schulungsinhalte sind unter anderem:

  • Das Breitbandförderprogramm des Bundes (Vorstellung der Richtlinie, Materialkonzept, GIS-Nebenbestimmungen, Schwer erschließbare Einzellagen, Sozioökonomische Schwerpunkte)
  • Onlineplattform
  • Markterkundungsverfahren (Hinweise zur Meldung, Investitionsschutz)
  • Der Weg zum Bescheid in endgültiger Höhe (Aspekte des Auswahlverfahrens, Konkretisierung für die Bewilligung in endgültiger Höhe)
  • Mittelanforderungen und Verwendungsnachweise (Vereinfachte Mittelanforderung, Verwendungsnachweis, Auszahlung)

Fachgebiet: Förderung

Lernziel: Nach diesem Workshop haben die Teilnehmenden wesentliches und sortiertes Wissen über die aktuelle Bundesförderung. Das Know-how stärkt die Handlungs-, Entscheidungs- und Beratungskompetenz.

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Informationsveranstaltung für Länder

Im Rahmen dieser Veranstaltung wird pro Bundesland eine Veranstaltung durchgeführt, bei der das Förderprogramm dargestellt wird. Die Teilnehmenden können sich mit den Neuerungen vertraut machen.

Schulungsinhalte sind unter anderem:

  • Das Breitbandförderprogramm des Bundes (Vorstellung der Richtlinie, Materialkonzept, GIS-Nebenbestimmungen, Schwer erschließbare Einzellagen, Sozioökonomische Schwerpunkte)
  • Onlineplattform
  • Markterkundungsverfahren
  • Der Weg zum Bescheid in endgültiger Höhe (Aspekte des Auswahlverfahrens, Konkretisierung für die endgültige Bewilligung)

Fachgebiet: Förderung

Lernziel: Nach diesem Workshop verfügen die Teilnehmenden über wesentliches Wissen über das Bundesförderprogramm Gigabit. Das Know-how soll die Handlungs-, Entscheidungs- und interne Beratungskompetenzen stärken.

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Grundlagenwissen zur Bundesförderung für Berater

In diesem Workshop soll beratenden Unternehmen (technisch, planerisch oder juristisch) die Graue-Flecken-Förderung vorgestellt werden. Neue Fördervoraussetzungen, wie z. B. bei schwer erschließbaren Teilnehmern und sozioökonomischen Schwerpunkten, und angepasste Verfahrensabläufe (Markterkundung nach der Antragstellung) werden behandelt, um die beratenden Unternehmen bei ihrer Projektvorbereitung und -durchführung zu unterstützen. Zusätzlich werden Hinweise zur Förderfähigkeit von Beratungsleistungen sowie der Dokumentation dieser Leistungen gegeben.

Neben angepassten Verfahrensabläufen (Markterkundung nach der Antragstellung) werden zusätzlich Hinweise zur Förderfähigkeit von Beratungsleistungen sowie der Dokumentation dieser Leistungen gegeben.

Schulungsinhalte sind unter anderem:

  • Registrierung als Dienstleister auf der Onlineplattform
  • Förderfähigkeit von Teilnehmenden
  • Verfahrensablauf und Fristen
  • Markterkundungsverfahren
  • Förderfähige Ausgaben und Leistungen im Fördergegenstand Beratungsleistung
  • Dokumentation der durchgeführten Beratung
  • Abrechnung und Verwendungsnachweis

Fachgebiet: Förderung

Lernziel: Der Workshop wird den Teilnehmenden einen Überblick über die Fördermöglichkeiten im Rahmen der Gigabitförderung vermitteln. Sie erhalten einen Einblick in die zu leistenden Aufgaben als Berater und wie diese zu dokumentieren sind. Des Weiteren werden sie lernen, welche Verfahrensabläufe es in den möglichen Ausbaumodellen gibt und wie sie hierbei die antragstellenden Kommunen unterstützen können.

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Grundlagen Breitbandausbau für Beratungsunternehmen

Der Workshop gibt Beratungsunternehmen einen vertiefenden Einblick in die Themenbereiche Technik, Nutzung von Synergien, Beihilfe und Recht im Zusammenhang mit der Umsetzung geförderter Ausbauprojekte. Neben der Erläuterung von Verfahrensabläufen werden zusätzlich beispielhaft optimale Vorgehensweisen (Best Practices) für die Durchführung von Ausbauvorhaben vorgestellt.

Schulungsinhalte sind unter anderem:

  • Grundlagen Breitbandtechnologien und Aufbau
  • Systematik Breitbandförderung Grundversorgung – weiße Flecken/NGA-Ausbau – graue Flecken/Gigabitausbau
  • Ablaufphasen von Breitbandförderung und Ausbauprojekten
  • Zuwendungsrecht
  • Nutzung vorhandener Infrastrukturen für den Gigabitausbau (Synergien)
  • Strategien und Geschäftsmodelle aus kommunaler Sicht
  • Vorbereitende Maßnahmen: Bedarfserhebung, Machbarkeitsstudie, Markterkundungs- und Interessenbekundungsverfahren für die Gigabitförderung
  • Begünstigte im Sinne des Beihilferechts
  • Open Access-Verpflichtung
  • Preisgestaltung Vorleistungsprodukte
  • Monitoring-Verpflichtungen
  • Praxisbeispiele zur Umsetzung eines Förderprojektes
  • Relevante Rechtsgrundlagen

Fachgebiet: Technik, Recht und Förderung

Lernziel: Nach diesem Workshop verfügen die Teilnehmenden über wesentliches Wissen zum Thema „Breitbandausbau“. Vorbereitend auf die Aufgaben als Berater soll das erlernte Know-how die Handlungs-, Entscheidungs- und interne Beratungskompetenzen stärken. Dadurch soll das Beratungsunternehmen in der Lage sein, die antragstellende Kommune von Anfang an bis zum Ende des Infrastrukturprojektes kompetent zu unterstützen.

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Datum: 13.10.2021 | Dauer: 10 – 16 Uhr | Level: Basiswissen | Ort: webex-Meeting

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Erste Antragstellung und Bewilligung

Finanzierung von Breitbandprojekten

Investitionen in den Ausbau von Breitbandinfrastrukturen erfordern die Bereitstellung von Kapital in erheblicher Höhe. Förderprogramme des Bundes und der Länder sind bei der Umsetzung von Ausbauprojekten eine wesentliche Stütze der Kommunen. Vielfach besteht weiterer Finanzierungsbedarf zur erfolgreichen Realisierung von Breitbandprojekten, beispielsweise im Rahmen der Kofinanzierung von Fördermaßnahmen und der Bereitstellung des finanziellen Eigenanteils der Kommune.

Auch abseits der Nutzung von Förderprogrammen bestehen für Kommunen Optionen und Modelle zur Beschaffung von Kapital und der Finanzierung von Investitionen in eigene Ausbauprojekte. Über diese Aspekte hinaus bietet der Workshop Projektverantwortlichen umfassend Informationen zu Geschäfts- und Trägermodellen sowie zur Kostenstruktur von Breitbandausbauprojekten und stellt Erfolgsfaktoren und Bewertungskriterien vor.

Schulungsinhalte sind unter anderem:

  • Marktteilnehmer und Marktmodelle
  • Wettbewerbsanalyse und Marktabgrenzungen
  • Wertschöpfungsstufen
  • Beihilferechtliche Grundlagen
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
  • Investitions- und Betriebskosten – CapEx und OpEx
  • Wertminderung und Abschreibungen
  • Geschäfts- und Trägermodelle
  • Förder- und Finanzierungsmodelle
  • Förder- und Finanzierungsprogramme (Bund, Länder, EU)

Fachgebiet: Förderung

Lernziel: Nach diesem Workshop verfügen die Teilnehmenden über wesentliches Wissen zur Finanzierung eines Gigabitausbauprojekts. Das Thema Förderung als auch Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung für eigene Ausbauprojekte im Bereich Breitband werden dem Teilnehmenden im Laufe des Workshops vermittelt.

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Onlineplattform

Die Onlineplattform dient der transparenten Durchführung von Verfahren im Breitbandausbau auf Bundesebene. Die Durchführung der gesamten Antragstellung im Bundesförderprogramm Breitbandausbau findet vollumfänglich mit allen Anträgen und Verfahren über das Portal statt. Ebenso sind die Veröffentlichungen und Verfahrensbekanntgaben im Breitbandausbau, z. B. Markterkundungsverfahren, Ausschreibungen hierüber vorzunehmen.

Der Umgang mit der Onlineplattform wird für eine Antragstellung im Rahmen der Bundesförderung benötigt. In der Schulung lernen die Teilnehmenden die Funktionsweise der Onlineplattform sowie den Aufbau kennen.

Schulungsinhalte sind unter anderem:

  • Anlegen von Arbeitsbereichen und Projekten
  • Anlegen von Markterkundungen
  • Anlegen neuer Benutzer und Ansprechpartner
  • Bedeutung Projektkoordinator
  • Erklärung des öffentlichen Bereichs
  • Meldungsfunktion
  • Anschauung der Unternehmens-Benutzeroberfläche
  • Suche und Auswahl von Dienstleistern
  • Antragstellung Beratungsleistung und Infrastrukturförderung

Fachgebiet: Förderung und Technik

Lernziel: Nach diesem Workshop verfügen die Teilnehmenden über wesentliches Wissen zum sicheren Umgang mit der Onlineplattform. Sie werden in der Lage sein, eigenständig Projekte anzulegen, diese zu inhaltlich zu verwalten und aktuell zu halten.

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Datum: 06.10.2021 | Dauer: 10 – 16 Uhr | Level: Basiswissen | Ort: webex-Meeting | Besonders empfohlen für die öffentliche Hand sowie für Berater (als Begleiter der Antragsteller)

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Projektprozess

Breitbandausbauprojekte sind umfangreich und vielschichtig. Zahlreiche technische und rechtliche Vorgaben sind bei der Planung und Durchführung zu beachten. Werden die einzelnen Schritte des Förderverfahrens und der Baumaßnahmen gut aufeinander abgestimmt, ist ein schneller und reibungsloser Ausbau möglich.

Daher soll den Kommunen in diesem Workshop ein Überblick über den Ablauf eines geförderten Breitbandausbauprojektes gegeben werden. Dazu werden allgemein Fördervorgaben erläutert und Unterschiede in den Fördergegenständen (Wirtschaftlichkeitslücke und Betreibermodell) beschrieben.

Schulungsinhalte sind unter anderem:

  • Hinweise zur Vorbereitung eines Förderverfahrens
  • Standardprojektablauf
  • Wirtschaftlichkeitslücke
  • Betreibermodell
  • Meilensteinplanung
  • Terminkontrolle durch Soll-Ist-Vergleich
  • Musterprojektplan
  • Fristenkalender in der Onlineplattform
  • Synergienutzung
  • Zeitpunkt der Mittelanforderung
  • Abschluss des Projektes (Vorbereitung des Verwendungsnachweises)

Fachgebiet: Förderung

Lernziel: Nach diesem Workshop verfügen die Teilnehmenden über wesentliches Wissen zum Ablauf eines Gigabitausbauprojekts. Sie können die einzelnen Projektphasen definieren und dieses Wissen nutzen, um ein eigenes Projekt im Rahmen des Bundesförderprogramms Gigabit zu planen.

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Datum: 14.10.2021 | Dauer: 10 – 16 Uhr | Level: Basiswissen | Ort: webex-Meeting | Besonders empfohlen für die öffentliche Hand

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Beratungsleistungen für Kommunen

Beratungs- und Planungsleistungen sind ein wichtiger Baustein im Breitbandausbau. Da es sich um komplexe Projekte handelt, ist eine gute Vorbereitung und Begleitung eines geförderten Ausbauprojektes unerlässlich. Damit Kommunen optimal bei ihren Ausbauprojekten unterstützt werden, ist die Förderung von Beratungsleistungen empfehlenswert.

In diesem Workshop wird für Kommunen in einfacherweise die Antragstellung, Förderfähigkeit und Abrechnung der Beratungsleistungen präsentiert. Zudem werden allgemeine Hinweise zu Beraterauswahl gegeben.

Schulungsinhalte sind unter anderem:

  • Antragstellung über die Onlineplattform
  • Beraterauswahl (Art der Beratung (technisch oder juristisch), Einhaltung des nationalen Vergaberechts)
  • Förderfähige Leistungen
  • Dokumentation der Leistungen durch die Kommune
  • Mittelanforderung und Verwendungsnachweis

Fachgebiet: Förderung und Recht

Lernziel: Nach diesem Workshop verfügen die Teilnehmenden über grundlegendes Wissen zum Thema „Beratungsleistung“. Sie werden in der Lage sein auf der Onlineplattform selbstständig einen Antrag auf Beratungsleistung zu stellen.

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Datum: 07.10.2021 | Dauer: 10 – 16 Uhr | Level: Basiswissen | Ort: webex-Meeting

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Datum: 20.10.2021 | Dauer: 10 – 16 Uhr | Level: Basiswissen | Ort: webex-Meeting

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Breitbandplanung

Der Workshop vermittelt sowohl potentiellen Antragstellern sowie den Projektverantwortlichen in den Kommunen die Notwendigkeit der Einhaltung der Förderregularien sowie deren Umsetzung/Anwendung.

Schulungsinhalte sind unter anderem:

  • Unterschiede zwischen den verschiedenen GIS-NB Versionen
  • Gültiges Materialkonzept, kurze Erläuterung der Unterschiede zu vorangegangen Materialkonzepten
  • Erläuterung Open Access: Was ist das? Unterschiede aus der Sicht des Fördermittelgebers und der TKU
  • Umgang mit dem Materialkonzept und darin enthaltenen Vorgaben, Kosteneinsparung durch sinnvolle Anwendung Materialkonzept insbesondere bei der Wahl des Kollokationsstandortes
  • Synergieeffekte erkennen und nutzen im Rahmen der Genehmigungsplanung
  • Dokumentation: Einhaltung Dokumentationsvorgaben mit kurzem Abriss zur Prüfung von Mittelanforderung und Verwendungsnachweis

Fachgebiet: Technik und Recht

Lernziel: Nach diesem Workshop verfügen die Teilnehmenden über wesentliches Wissen zum Thema „Förderregularien“ sowie deren Umsetzung. Das Know-how soll die Handlungs-, Entscheidungs- und interne Beratungskompetenzen stärken.

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Datum: 21.10.2021 | Dauer: 10 – 16 Uhr | Level: Basiswissen | Ort: webex-Meeting | Besonders empfohlen für die öffentliche Hand sowie für Berater (als Begleiter der Antragsteller)

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Markterkundungsverfahren

Beihilfebestimmungen

Der Workshop gibt sowohl potenziellen Antragstellern sowie den Projektverantwortlichen in den Kommunen einen vertiefenden Einblick in die Grundlagen des Beihilferechts und die Besonderheiten der Förderung in sogenannten „NGA-Graue-Flecken“.

Neben einer umfassenden Betrachtung der Gigabit-Rahmenregelung wird deren Zusammenspiel mit der Gigabit-Richtlinie in der Durchführung von Ausbauvorhaben vorgestellt.

Schulungsinhalte bilden unter anderem:

  • Beihilferechtliche Grundlagen (Einführung, Begriffe, Besonderheiten im kommunalen Bereich, Besonderheiten für Graue NGA-Flecken)
  • Vorgaben der Breitbandbeihilfeleitlinien
  • Rolle kommunaler Unternehmen
  • Open-Access- und Transparenzverpflichtungen
  • Gigabit-Rahmenregelung (Verfahrensschritte, Nachweispflichten, Monitoring)
  • Zusammenspiel mit der Gigabit-Richtlinie

Fachgebiet: Förderung

Lernziel: Nach diesem Workshop verfügen die Teilnehmenden über wesentliches Wissen zum Thema „Beihilferecht“. Diese Kenntnisse unterstützen sie in der sicheren Anwendung der Bestimmungen und der erfolgreichen Planung und Durchführung von Gigabitausbauprojekten.

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5G – Möglichkeiten und Anforderungen im geförderten Gigabitausbau

Unabdingbare Voraussetzung des Rollouts von 5G ist die Verfügbarkeit einer leistungsfähigen Glasfaserinfrastruktur und die Errichtung neuer 5G-Basisstationen, die mit Glasfaser angebunden werden. Der Workshop gibt Antragstellern und Projektverantwortlichen Einblick in neue Entwicklungsrichtungen von Mobilfunk und 5G und in die damit verbundenen Möglichkeiten sowie Anforderungen an den geförderten Festnetzausbau.

Es werden Antworten gegeben auf die Frage, wie auf dieser Basis Ausbauprojekte im Rahmen des Bundesförderprogramms umgesetzt werden können, beginnend von der hinreichenden Dimensionierung der Netzinfrastrukturen über die Berücksichtigung möglicher 5G-Standorte in der Netzplanung und deren anschließende Anbindung mit Glasfaser.

Schulungsinhalte sind unter anderem:

  • Technische Eigenschaften und Rahmenbedingungen von 5G
  • Politische Rahmenbedingungen
  • Makrostandorte und Kleinzellen-Standorte
  • Standortidentifikation
  • Genehmigungserfordernisse
  • Standortbescheinigung
  • Mitnutzbare Trägerstrukturen
  • Planung und Dimensionierung von Netzinfrastruktur
  • Einbettung in Netzausbaukonzepte
  • Nutzung des Materialkonzepts des Bundes

Fachgebiet: Technik

Lernziel: Nach diesem Workshop haben die Teilnehmenden sortiertes Wissen über konvergierende TK-Netze, die aktuelle Bundesförderung dazu und verstärkte Entscheidungs- und Beratungskompetenz.

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Nutzung von Synergien im Breitbandausbau und das DigiNetz-Gesetz im Rahmen der Gigabitförderung

Die Nutzung von Synergien bietet die Möglichkeit, die Umsetzung geförderter Ausbauprojekte zeit- und kosteneffizient zu gestalten. Im Fokus stehen hierbei die Mitnutzung vorhandener Infrastrukturen, die Mitverlegungsmöglichkeiten hinsichtlich weiterer Infrastruktur sowie die damit verbundene Koordinierung von Bauarbeiten.

Im Rahmen dieses Workshops wird gemeinsam mit potentiellen Antragstellern und Projektverantwortlichen in den Kommunen die Systematik vor allem der Mitnutzungs- und Mitverlegungsbestimmungen des TKG erörtert, sodass mögliche Anwendungsfälle im Förderprojekt berücksichtigt werden können.

Schulungsinhalte bilden unter anderem:

  • Möglichkeiten der Mitnutzung und Mitverlegung und aktuelle Praxisbeispiele
  • Mitnutzungs- und Mitverlegungsansprüche
  • Maßnahmen zur Kostenersparnis
  • Beitrag der Antragsteller zu wirtschaftlichen Vorteilen der Mitnutzung und Mitverlegung
  • Sicherstellungsverpflichtung und Förderung
  • Vorgehensweise Streitbeilegungsverfahren
  • Weitere Möglichkeiten der Synergienutzung im Rahmen des Bundesförderprogramms Breitband

Fachgebiet: Recht

Lernziel: Nach dem Workshop verfügen die Teilnehmenden über fundiertes Wissen zum Thema „Nutzung von Synergien im Breitbandausbau und das DigiNetz-Gesetz“. Der Ablauf im Rahmen der kommunalen Verwaltung wird vereinfacht und Möglichkeiten von Kostenersparnissen werden aufgezeigt.

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Bauhöfe und kommunale Betriebe in Eigenleistung

In diesem Workshop werden Vertretern von kommunalen Unternehmen, Bauhöfen und Regiebetrieben die Abläufe im Breitbandausbau erläutert sowie auch die Möglichkeiten, den Ausbau eigenständig zu unterstützen.

Es wird umfassendes Know-how zu konkreten Planungsschritten beim Breitbandausbau und zur Durchführung konkreter Planungsvorhaben beim Ausbau des Breitbandnetzes vermittelt. Des Weiteren stehen rechtliche Grundlagen, Aufgabenbereiche der kommunalen Unternehmen und Fördermöglichkeiten im Bundesförderprogramm im Fokus.

Schulungsinhalte bilden unter anderem:

  • Grundlegende Abläufe von Breitbandprojekten
  • Besonderheiten des Telekommunikationstiefbaus
  • Beihilferechtliche Grundlagen
  • Gemeindewirtschaftsrechtliche Einordnung
  • Modelle zur Gestaltung der Rolle als kommunales Unternehmen
  • Fördermöglichkeiten und Anerkennung von Kosten im Rahmen des Bundesförderprogramms

Fachgebiet: Förderung

Lernziel: Nach diesem Workshop verfügen die Teilnehmer über fachliches Hintergrundwissen sowie Wissen zu den Besonderheiten und dem Nutzen des Breitbandausbaus für ihre Region. Sie lernen, den Breitbandausbau zeit- und aufwandsoptimiert vor Ort durchzuführen.

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Markterkundungsverfahren

Der Workshop gibt sowohl potentiellen Antragstellern sowie den Projektverantwortlichen in den Kommunen einen vertiefenden Einblick in die Themenbereiche rund um das Markterkundungsverfahren – von beihilferechtlichen Grundlagen bis zur Veröffentlichung von Markterkundungsverfahren auf dem zentralen Onlineportal.

Für Zuwendungsempfänger ist es von großer Bedeutung, nicht nur die Aufgaben und Funktionen dieses Verfahrens zu kennen, sondern sich auch der rechtlichen Wirkungen der Ergebnisse und insbesondere möglicher Ausbauzusagen von privatwirtschaftlichen Unternehmen bewusst zu sein.

Schulungsinhalte bilden unter anderem:

  • EU-beihilfenrechtlicher Hintergrund, grundsätzliche Aufgabe und Funktion des Markterkundungsverfahrens
  • Adressaten der Fördervorgaben
  • Formelle Anforderungen an die Ausgestaltung von Marktabfragen (zum Beispiel Fristen)
  • Inhaltliche Anforderungen an die Ausgestaltung von Marktabfragen
  • Auswertung des Markterkundungsverfahrens
  • Publikation des Ergebnisses auf dem zentralen Onlineportal
  • Rechtswirkungen der Ergebnisse des Markterkundungsverfahrens

Fachgebiet: Förderung

Lernziel: Nach diesem Workshop verfügen die Teilnehmenden über wesentliches Wissen zum Thema „Markterkundungsverfahren“. Das Know-how soll die Handlungs-, Entscheidungs- und interne Beratungskompetenzen stärken.

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EU-Monitoring

Der Workshop gibt sowohl potentiellen Antragstellern als auch den Projektverantwortlichen in den Kommunen einen vertiefenden Einblick in die Themenbereiche rund um das EU-Monitoring. Die Grundlagen der Monitoring-Verpflichtung werden anhand beihilferechtlicher Grundlagen sowie durch praktische Beispiele anhand der Veröffentlichung verschiedener Monitoring-Gegenstände auf dem zentralen Onlineportal vorgestellt.

Für Zuwendungsempfänger ist es von großer Bedeutung, nicht nur die Aufgaben und Funktionen des EU-Monitorings zu kennen, sondern sich auch der rechtlichen Verpflichtungen zur Veröffentlichung und jeglichen Wirkungen der Ergebnisse bewusst zu sein.

Schulungsinhalte bilden unter anderem:

  • EU-beihilfenrechtlicher Hintergrund, grundsätzliche Aufgabe und Funktion des EU-Monitorings
  • Wirkung des EU-Rechts auf das nationale Wettbewerbsrecht und die Gigabitförderung
  • Formelle Anforderungen an die Zuwendungsempfänger (Arten der Veröffentlichung, Fristen)
  • Inhaltliche Anforderungen an die Ausgestaltung eines Monitoring-Berichts
  • Weitere Meldepflichten der Kommunen und Telekommunikationsunternehmen
  • Publikation von Monitoring-pflichtigen Elementen auf dem zentralen Onlineportal

Fachgebiet: Förderung

Lernziel: Nach diesem Workshop verfügen die Teilnehmenden über wesentliches Wissen zum Thema „EU-Monitoring“. Das Know-how soll die Handlungs-, Entscheidungs- und interne Beratungskompetenzen stärken.

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Auswahlverfahren

Genehmigungsplanung und Genehmigungsverfahren

Nach Marktanalyse, Vor- und Entwurfsplanung entscheidet sich in der Phase der Genehmigungsplanung, ob der geförderte TK-Netzausbau in der unmittelbar nachfolgenden Bauphase zügig und reibungslos ablaufen kann. Kommunen und Kreise sind immer wieder Teil dieser Phase, u. a. in der Rolle der Genehmigungsbehörde.

Eine enge und koordinierte Zusammenarbeit zwischen zuständigen Genehmigungsstellen und TK-Netzplanern sowie den ausführenden Bauunternehmen ist ein wesentlicher Schlüssel für die Einhaltung von Zeitplan und Kostenrahmen des geförderten Ausbauprojektes. Der Workshop vermittelt wesentliche Kenntnisse darüber, wie dieser Prozessschritt im Zuge des Breitbandausbaus optimal erfolgen kann.

Schulungsinhalte bilden unter anderem:

  • Überblick über Rechtsbereiche und Leistungsphasen
  • Bestimmungen zum bundeseinheitlichen Wegerecht nach TKG
  • Regelungen zum Verkehrsrecht
  • Baurechtliche und weitere Vorschriften nach Bundes- bzw. Landesrecht
  • Auflagen zu Naturschutz und Denkmalpflege
  • Geodäsie, Bodenschutz, Entsorgungs- und Verdichtungsnachweise
  • Georeferenzierte Planung und Trassenführung
  • Anträge – analog, digital, Ausnahmen
  • Standort- und Oberflächensicherung
  • Mängel und Gewährleistung
  • Einreichung vollständiger Unterlagen
  • Auskunftspflichten und Zustimmungsverfahren
  • Nutzung des Materialkonzepts des Bundes

Fachgebiet: Recht

Lernziel: Nach diesem Workshop haben die Teilnehmenden erweitertes Wissen und verstärkte Entscheidungs- und Beratungskompetenz für notwendige Planungen und Verfahren zu Genehmigungen im Zusammenhang mit dem Graue-Flecken-Förderprogramm.

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Objektbetreuung und -überwachung

Gesetzliche Vorgaben in der Bauausführung, Vertragstreue, Überwachung und Koordinierung von Genehmigungen, Koordinierung von Gewerken, von Personal, Geräten und Maschinen sowie Materialien, Erstellen und Bewerten des Aufmaßes, Erstellen und Überprüfen von Abschlagsrechnungen bilden Elemente in der Arbeit von Antragsteller und bauausführendem Unternehmen.

Dieser Workshop gibt einen Überblick zu der Ausführungsplanung und den Abläufen während der Bauphase.

Schulungsinhalte bilden unter anderem:

  • Ausbautechnologien (offener, oberirdischer und geschlossener Leitungsbau, Trenching)
  • Aufstellen und Überwachen eines Bauzeitenplanes
  • Dokumentation des Bauablaufs inkl. zuwendungsrechtlicher Vorgaben
  • Geodäsie, Bodenschutz und Entsorgungsnachweise
  • Störungen und Abweichungen vom geplanten Bauablauf
  • Einhaltung von Materialkonzepten und Verlegevorschriften
  • Einbau- und Betriebsanweisungen
  • Maschinen und verwendete Baustoffe
  • Arbeitsschutz, Verkehrssicherung, Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination
  • Anerkannte Regeln der Technik und einschlägige Vorschriften

Fachgebiet: Technik

Lernziel: Nach diesem Workshop verfügen die Teilnehmenden über wesentliches Wissen zum Thema „Objektbetreuung“. Das Know-how soll die Handlungs-, Entscheidungs- und interne Beratungskompetenzen stärken.

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Geoinformationssysteme (GIS)

Durch den Workshop erhalten die Teilnehmenden einen grundlegenden Einblick in den Aufbau und die Anwendungsmöglichkeiten von Geoinformationssystemen zur Umsetzung der GIS-Nebenbestimmungen.

Darüber hinaus wird auf die Nutzung der Hilfsmittel eingegangen, die von verschiedenen Behörden zur Verfügung gestellt werden.

Schulungsinhalte bilden unter anderem:

  • Definition, Aufbau, Komponenten eines GIS
  • GIS-Nebenbestimmungen
  • Hintergründe (rechtliche Vorgaben, Transparenz-/Dokumentationspflichten)
  • Datenerfassung, -digitalisierung, -bearbeitung und -verwaltung
  • Geodatenkonvertierung
  • Georeferenzierung
  • Geodatenbanken
  • Modellierung von Geodaten
  • Qualität von Geodaten
  • Beispiele für GIS-Anwendungen
  • Kartenlayout
  • Kartentypen
  • Generalisierung
  • Wichtige GIS-Hilfsmittel für den Breitbandausbau
  • Breitbandatlas des Bundes
  • Infrastrukturatlas der Bundesnetzagentur (ISA Planung, ISA Baustelle, ISA Mitnutzung)
  • Baustellenatlanten und Leerrohrkataster

Fachgebiet: Planung und Technik

Lernziel: Nach diesem Workshop verfügen die Teilnehmenden über wesentliches Wissen zum Thema „GIS“. Das Know-how soll die Handlungs-, Entscheidungs- und interne Beratungskompetenzen stärken.

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Vergabeverfahren im Rahmen des Wirtschaftlichkeitslückenmodells

Der Workshop gibt sowohl potentiellen Antragstellern sowie den Projektverantwortlichen in den Kommunen einen vertiefenden Einblick in die Themenbereiche vergaberechtliche Regelungen und Grundsätze des EU-Rechts im Zusammenhang mit der Umsetzung geförderter Ausbauprojekte in Wirtschaftlichkeitslückenmodellen.

Neben der Erläuterung von Verfahrensabläufen werden zusätzlich praxisnahe Beispiele wie der Mustervertrag zum Wirtschaftlichkeitslückenmodell und die Handhabung der Onlineplattform erläutert.

Schulungsinhalte bilden unter anderem:

  • Gigabit-Rahmenregelung/Gigabit-Richtlinie
  • Grundsätze des EU-Rechts
  • Vergaberechtliche Regelungen
  • Vorgehensweise nach Erhalt des Zuwendungsbescheides in vorläufiger Höhe
  • Durchführung und Dokumentation des Auswahlverfahrens
  • Antragstellung zum Zuwendungsbescheid über die abschließende Höhe
  • Mustervertrag zum Wirtschaftlichkeitslückenmodell
  • Monitoring-Verpflichtungen

Fachgebiet: Recht

Lernziel: Nach diesem Workshop verfügen die Teilnehmenden über wesentliches Wissen zum Thema „Vergabeverfahren
im Rahmen des Wirtschaftlichkeitslückenmodells“. Das Know-how soll die Handlungs-, Entscheidungs- und interne Beratungskompetenzen stärken.

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Vergabeverfahren im Rahmen des Betreibermodells

Der Workshop gibt sowohl potenziellen Antragstellern sowie den Projektverantwortlichen in den Kommunen einen vertiefenden Einblick in die Themenbereiche vergaberechtliche Regelungen und Grundsätze des EU-Rechts im Zusammenhang mit der Umsetzung geförderter Ausbauprojekte in Betreibermodellen.

Neben der Erläuterung von Verfahrensabläufen werden zusätzlich praxisnahe Beispiele wie die Ausgestaltung des Auswahlverfahrens ober- und unterhalb der Schwellenwerte und die Handhabung der Onlineplattform erläutert.

Schulungsinhalte bilden unter anderem:

  • Gigabit-Rahmenregelung/Gigabit-Richtlinie
  • Vergaberechtliche Regelungen
  • Vorgehensweise nach Erhalt des Zuwendungsbescheides in vorläufiger Höhe
  • Vorbereitung und Ausgestaltung des Auswahlverfahrens ober- und unterhalb der Schwellenwerte
  • Durchführung und Dokumentation des Auswahlverfahrens
  • Antragstellung zum Zuwendungsbescheid über die abschließende Höhe
  • Mustervertrag zum Wirtschaftlichkeitslückenmodell
  • Monitoring-Verpflichtungen

Fachgebiet: Recht

Lernziel: Nach diesem Workshop verfügen die Teilnehmenden über wesentliches Wissen zum Thema „Vergabeverfahren im Rahmen des Betreibermodells“. Das Know-how soll die Handlungs-, Entscheidungs- und interne Beratungskompetenzen stärken.

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Open Access

Open Access versteht sich als diskriminierungsfreier Zugang aller Marktteilnehmer, angefangen vom Dienste-Anbieter, über den Netzbetreiber, bis hin zum Endkunden.

Der Workshop vermittelt Informationen über den Umfang der Gewährung einer Zugangsverpflichtung zur geförderten Infrastruktur, die Ausgestaltung der Vereinbarungen sowie Verfahren bei Streitigkeiten zwischen dem Zugangsinteressenten und dem Betreiber der geförderten Infrastruktur. Darüber hinaus beleuchtet der Workshop Vorleistungspreise sowie die Dokumentationspflicht gegenüber der Bundesnetzagentur.

Schulungsinhalte bilden unter anderem:

  • Begriff Open Access
  • Beihilferechtliche Rahmenbedingungen
  • Restriktionsfreier Zugang zum Netz
  • Zugangsvarianten und Zugangsbedingungen
  • Prüfrahmen und Prüfkriterien der Bundesnetzagentur
  • Dokumentationspflichten
  • Geschäftsmodelle im Open Access
  • White Label/WholeSale, WholeBu
  • Open-Access-Plattformen und Schnittstellen

Fachgebiet: Technik

Lernziel: Nach diesem Workshop verfügen die Teilnehmenden über wesentliches Wissen zum Thema „Open Access“. Das Know-how soll die Handlungs-, Entscheidungs- und interne Beratungskompetenzen stärken.

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Zweite Antragsstellung und Bewilligung

Finanzierungsplanung im Wirtschaftlichkeitslückenmodell

Die Finanzierung der Wirtschaftlichkeitslücke muss über Bundesmittel, Landesmittel und den Eigenanteil der Gebietskörperschaft (z. B. Gemeinde, Stadt oder Landkreis) gesichert sein.

Durch die Teilnahme am Workshop erlangt der Zuwendungsempfänger ein tiefgehendes Verständnis über die Wirkungsweise und Rahmenbedingungen im Wirtschaftlichkeitslückenmodell mit dem Schwerpunkt Finanzierungsplanung. Es wird ein Überblick über zuwendungsfähige Kosten im Fördermodell und Handlungshilfen für die Darstellung der einzelnen Positionen im Finanzierungsplan gegeben.

Schulungsinhalte bilden unter anderem:

  • Definition und Grundlegendes zum Wirtschaftlichkeitslückenmodell
  • Finanzierung durch Bund, Länder und der Eigenanteil des Zuwendungsempfängers
  • Vorsteuerabzugsberechtigung – weshalb werden Nettobeträge gefördert?
  • Welche Kosten sind förderfähig?
  • Was sind aktive und passive Infrastrukturkosten?
  • Kostenreduzierung durch Einbeziehen vorhandener, mitnutzbarer Infrastruktur und Mitverlegungen
  • Kosten des Netzbetriebs (Kosten für Vorleistungsprodukte, unmittelbare Betriebskosten, Infrastrukturkosten etc., Barwert der Kosten)
  • Einnahmen im Projektzeitraum (Beiträge durch Kunden, Einnahmen aus Nutzungsüberlassungen an Dritte etc., Barwert der Einnahmen)
  • Die einzelnen Positionen des Finanzierungsplans zur Deckung der Wirtschaftlichkeitslücke (Zusammensetzung und Zuordnung der Kosten und Einnahmen)
  • Inhalte des Zuwendungsbescheides in vorläufiger und abschließender Höhe mit Nebenbestimmungen
  • Was sind anzeigepflichtige Änderungen im Projekt und wie ist damit umzugehen?

Fachgebiet: Finanzierung

Lernziel: Durch diesen Workshop erlangen die Teilnehmenden wesentliche Erkenntnisse über die Wirkungsweise und Rahmenbedingungen
im Wirtschaftlichkeitslückenmodell. Dadurch verfügen sie sowohl über ein tiefgehendes Verständnis als auch über konkrete Handlungshilfen.

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Finanzierungsplanung im Betreibermodell

Das Betreibermodell unterscheidet sich vom Wirtschaftlichkeitslückenmodell hinsichtlich des Ablaufes, der Finanzierungsplanung und des Aufwandes für den Zuwendungsempfänger.

Durch die Teilnahme am Workshop erlangt der Zuwendungsempfänger ein tiefgehendes Verständnis über die Wirkungsweise und Rahmenbedingungen im Betreibermodell mit dem Schwerpunkt Finanzierungsplanung. Es wird ein Überblick über zuwendungsfähige Kosten im Fördermodell und Handlungshilfen für die Darstellung der einzelnen Positionen im Finanzierungsplan gegeben.

Schulungsinhalte bilden unter anderem:

  • Definition und Grundlegendes zum Betreibermodell
  • Finanzierung durch Bund, Länder und der Eigenanteil des Zuwendungsempfängers
  • Vorsteuerabzugsberechtigung – weshalb werden Nettobeträge gefördert?
  • Auswertung der Ergebnisse des Markterkundungsverfahrens und bereits vorliegender Entwurfsplanungen als Basis für die Kostenschätzung
  • Welche Kosten sind förderfähig?
  • Was sind passive Infrastrukturkosten?
  • Kostenreduzierung durch Einbeziehen vorhandener, mitnutzbarer Infrastruktur und Mitverlegungen
  • Einnahmen im Projektzeitraum (Abschätzung des Kundenpotenzials und Ermittlung der Pachthöhe abhängig von der Dauer des Pachtvertrages, Einnahmen aus Nutzungsüberlassungen an Dritte etc., Barwert der Einnahmen)
  • Die einzelnen Positionen des Finanzierungsplans im Betreibermodell (Zusammensetzung und Zuordnung der Kosten und Einnahmen)
  • Berechnung des Gesamtbedarfs und Risikoanalyse (Worst Case, Best Case, Realistic Case)
  • Inhalte des Zuwendungsbescheides in vorläufiger und abschließender Höhe mit Nebenbestimmungen
  • Was sind anzeigepflichtige Änderungen im Projekt und wie ist damit umzugehen?

Fachgebiet: Finanzierung

Lernziel: Durch diesen Workshop erlangen die Teilnehmenden wesentliche Erkenntnisse über die Wirkungsweise und Rahmenbedingungen im Betreibermodell. Dadurch verfügen sie sowohl über ein tiefgehendes Verständnis als auch über konkrete Handlungshilfen.

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Bauphase

Informationsbasis für Bauämter

In diesem Workshop wird den zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bauämter umfassendes Know-how zu konkreten Planungsschritten und zur Durchführung konkreter Planungsvorhaben vermittelt.

Der Workshop vermittelt den Teilnehmenden die Themen Förderung sowie Möglichkeiten der Bauüberwachung und -überprüfung für einzelne Amtsbereiche bzw. Firmen. Es werden Probleme aus der Praxis dargestellt und Lösungsansätze präsentiert. Präventivmaßnahmen, wie die Durchsetzung von Vorschriften und eine kontinuierliche Dokumentation der Aktivitäten, werden erläutert.

Schulungsinhalte bilden unter anderem:

  • Bautechnische und kaufmännische Kontrolle
  • Kontrolle der Einhaltung des Materialkonzeptes
  • Qualifikationsnachweise und Genehmigungen
  • Fehlerprognosen
  • Grundkenntnisse von Leistungsphasen
  • Grundlagen im Vertrags- und Baurecht
  • Interne und externe Kontrollmechanismen

Fachgebiet: Förderung

Lernziel: Nach diesem Workshop verfügen die Teilnehmenden über fachliches Hintergrundwissen, um Herausforderungen bei der Umsetzung geförderter Ausbauprojekte meistern zu können.

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Alternative Verlegemethoden

In diesem Workshop wird den Schulungsteilnehmenden die Anwendung der diversen Verlegemethoden unter dem Gesichtspunkt Einhaltung Materialkonzept, Kosteneffizienz und Zeitersparnis nähergebracht.

Des Weiteren sollen in diesem Workshop vor allem die Bedenken gegenüber Trenching abgebaut werden.

Schulungsinhalte bilden unter anderem:

  • Klassischer Tiefbau
  • Minibagger
  • Bodenverdrängung
  • Alternativer Tiefbau
  • Bohrspülverfahren
  • Pflugverfahren
  • Oberirdische Leitungsführung
  • Nutzung anderer Medienrohre
  • Innovativer Tiefbau
  • Neue Bohrverfahren
  • Pflugverfahren mit bis zu 5 Leerrohren
  • Rohrverlegung in geringer Verlegetiefe
  • Einsatz einer Grabenfräse
  • Trenchingverfahren

Fachgebiet: Technik

Lernziel: Nach diesem Workshop verfügen die Teilnehmenden über wesentliches Wissen zum Thema „Alternative Verlegemethoden“. Das Know-how soll die Handlungs-, Entscheidungs- und interne Beratungskompetenzen stärken.

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Teil- und Endabnahme, Durchsetzung von Ansprüchen beim Gigabitausbau im Rahmen der Gigabitförderung

Nach der abgeschlossenen Bauausführung des geförderten TK-Netzes müssen Teil- und Endabnahmen durchgeführt werden.

Dieser Workshop vermittelt den sicheren Umgang mit Schadenersatzansprüchen und Mängelbeseitigungsverlangen.

Schulungsinhalte bilden unter anderem:

  • Erfolgsverpflichtung, geschuldeter Werkerfolg und Folgekostenregelungen
  • Dokumentation, Entsorgungsnachweise und Einhaltung des Bodenschutzes
  • Preisanpassung, sowie Mehr- und Minderkosten
  • Rechtsgeschäftliche Vertretungen und Vollmachten auf der Baustelle
  • Gesamtschuldnerische Haftung von verschiedenen Unternehmen (GU, Planer und NAN)
  • Leistungsverweigerungen und Versicherungsansprüche im Bauablauf

Fachgebiet: Technik und Recht

Lernziel: Nach diesem Workshop verfügen die Teilnehmenden über wesentliches Wissen zum Thema der Teil- bzw. Endabnahme sowie der Durchsetzung der Ansprüche. Das Know-how soll die Handlungs-, Entscheidungs- und interne Prüfungskompetenzen stärken.

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Straßenaufbruchmanagement

Bei der Durchführung von Bauvorhaben im Rahmen der Umsetzung von Förderprojekten wird in die vorhandene Bausubstanz von Straßen, Plätzen und Wegen erheblich eingegriffen.

Der Aspekt der Substanzerhaltung der verkehrlichen Infrastruktur muss bei der Verlegung von Breitbandnetzen technologie- und kostenabhängig, umweltgerecht und bürgernah im Fokus stehen.

Schulungsinhalte bilden unter anderem:

  • Überblick über technische, kaufmännische und rechtliche Standpunkte und deren Zusammenhänge
  • Mitverlegung und Koordinierungspflicht
  • Genehmigungsprozesse (Wegerechte, Baustelleneinrichtungen etc.)
  • Ziele und Leitlinien für ein kommunales Straßenaufbruchmanagement beim Breitbandausbau
  • Checkliste für die Ausführung und Überwachung von Straßenaufbrüchen und Qualitätssicherungsmaßnahmen
  • Erfassung und Verwaltung von Straßenaufbrüchen mittels EDV/GIS/GPS etc.
  • Erkennen von baulichen Defiziten und deren Bewertung/Aufbruchkontrolle
  • Überwachung von Gewährleistungsfristen
  • Strategien zur Vermeidung von Folgeschäden im Zuge des Netzausbaus
  • Streitfälle und Beispiele aus der Praxis

Fachgebiet: Förderung und Technik

Lernziel: Nach diesem Workshop verfügen die Teilnehmenden über vertieftes Wissen über professionelles kommunales Management zur Genehmigung, Durchführung und Überwachung von Aufbrucharbeiten im Straßenraum und Kostenvorteile.

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Verwendungsnachweis

Mittelanforderung bei der Graue-Flecken-Förderung – Grundlagen

Im Workshop werden die Regelungen und die Verfahren für Mittelanforderungen im Rahmen von Förderprojekten gemäß der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ erörtert.

Im Rahmen des Workshops werden die Teilnehmenden über die Prozesse, erforderlichen Nachweise und Vereinfachungen informiert. Die Teilnehmenden erhalten Merkblätter und Muster. Sie können die einzelnen Mittelanforderungsverfahren definieren und lernen die erforderlichen Nachweise sowie die Vereinfachungen kennen.

Schulungsinhalte bilden unter anderem:

  • Voraussetzungen für die Einreichung von Mittelanforderungen
  • Zuwendungsfähige Ausgaben nach Förderschwerpunkt
  • Mittelanforderungsverfahren
  • Erforderliche Angaben, Dokumente und Dateien
  • Abrechnungszeiträume
  • Zusicherungen
  • Anerkennung von Leistungen durch (Teil-) Zahlungen
  • Merkblätter und Muster

Fachgebiet: Förderung

Lernziel: Nach diesem Workshop verfügen die Teilnehmenden über wesentliches Wissen zu den Grundlagen einer Mittelanforderung. Die erworbenen Kenntnisse sollen sie bei der Einreichung der Mittelanforderungen im Rahmen des eigenen Förderprojektes unterstützen.

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Verwendungsnachweis

Im Workshop werden die Grundlagen des Projektabschlusses (Einreichung der Verwendungsnachweise) im Rahmen von Förderprojekten gemäß der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ erörtert.

Die Teilnehmenden werden im Rahmen des Workshops über die Prozesse und erforderlichen Nachweise informiert. Das vermittelte Wissen soll zur Verbesserung der Qualität der Verwendungsnachweise und in der Folge zu einem schnelleren Projektabschluss beitragen. Die Teilnehmenden erhalten Merkblätter und Muster.

Schulungsinhalte bilden unter anderem:

  • Sachbericht
  • Zahlenmäßiger Nachweis
  • Rechnungen und Zahlungsnachweise
  • Materialliste
  • Netzplan gemäß GIS-Nebenbestimmungen
  • Bildnachweise
  • Weitere einzureichende Unterlagen
  • Verwendungsnachweisprüfung (Prüfkriterien)
  • Merkblätter und Muster

Fachgebiet: Förderung

Lernziel: Nach diesem Workshop verfügen die Teilnehmenden über wesentliches Wissen zum Thema „Verwendungsnachweis“. Das Know-how soll die Handlungs-, Entscheidungs- und interne Beratungskompetenzen stärken.

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Mittelanforderung und Verwendungsnachweis – Erweitert

Im Workshop werden Mittelanforderungen und Verwendungsnachweise im Rahmen von Förderprojekten gemäß der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland“ aus der Praxis vorgestellt.

Im Rahmen des Workshops werden den Teilnehmenden die Prozesse, die erforderlichen Nachweise und auch die Vereinfachungen nähergebracht. Es werden Fragen aus der Praxis besprochen.

Schulungsinhalte bilden unter anderem:

  • Einreichungsprocedere
  • Häufige Fehler
  • Best-Practice-Beispiele
  • FAQs

Fachgebiet: Förderung

Lernziel: Nach diesem Workshop verfügen die Teilnehmenden über wesentliches Wissen über das Einreichungsprocedere, häufige Fehler, gängige Fragen und Best-Practice-Beispiele. Das Know-how soll die Handlungs-, Entscheidungs- und interne Beratungskompetenzen stärken.

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