Antragsverfahren und digitale Abwicklung

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Die zentrale Online-Plattform www.breitbandausschreibungen.de ist für die Veröffentlichung von Verfahren im Breitbandausbau vorgesehen. Hier werden Markterkundungsverfahren, Interessensbekundungsverfahren und Ausschreibungen veröffentlicht, um die europäischen Verpflichtungen zur Transparenz sowie das Monitoring der bestehenden Förderprogramme zu gewährleisten.
Hier können Sie Anträge für Breitbandförderung nach dem Bundesförderprogramm Breitband stellen. Die Website leitet dabei durch den Antragsprozess. Die zentrale Online-Plattform richtet sich vor allem an Gebietskörperschaften (zum Beispiel Landkreise, Gemeinden oder Kommunen) die eine Umsetzung von Projekten im Bereich Breitbandausbau mit Hilfe staatlicher Förderung planen. Die Bundesländer erhalten im Rahmen der zwischen Bund und Ländern geschlossenen Verwaltungsvereinbarungen Zugriff auf die einschlägigen Förderverfahren. Unternehmen können sich registrieren, um weitergehende Detailinformationen zu erhalten oder allgemeine Informationen bereitzustellen. Die Funktionen der Plattform sind vielseitig und an den jeweiligen Verfahren ausgerichtet.
Der Zugang zur Ausschreibungsdatenbank wird in einem ersten Schritt über die Plattform selbst beantragt. Hier sind Angaben zur Organisation zu tätigen. Nach Eingabe der Daten wird das Formular „Datenschutzerklärung und Datenverifizierung“ an die angegebene E-Mail-Adresse des Nutzers gesendet. Dieses Formular ist unterschrieben an das Breitbandbüro des Bundes zu senden. Nach Kontrolle der Angaben wird der Zugang aktiviert und der Nutzer erhält die Zugangsdaten per E-Mail. Mit diesen Zugangsdaten können Sie die Plattform nutzen und Förderanträge stellen.

Im weiteren Verlauf dient die zentrale Online-Plattform zur Dokumentation des Projektverlaufs und zur vollständig digitalisierten Anforderung von Fördermitteln. Sie ist hierfür mit verschiedenen Systemen zur Planung und Auszahlung verbunden.
Für weitere Informationen zur zentralen Online-Plattform liegt ein Handbuch (PDF) mit Hinweisen zur konkreten Benutzung vor.
Der Antragsprozess ist soweit es die gesetzlichen Vorgaben zulassen, digitalisiert. Die Verfahrensabwicklung inkl. Auszahlung ist bereits digitalisiert. Dies wird ermöglicht durch digitale Geostandards (siehe GIS –Nebenbestimmungen) und datenbankgestützten Systemen. Diverse Schnittstellen für die Planung, Dokumentation, Abrechnung werden für Telekommunikationsanbieter, Bauunternehmen und Bundesländer bereitgestellt. Aufgrund technischer Restriktionen bei der EU ist es nicht möglich eine Kopplung mit dem europäischen Ausschreibungsportal zu ermöglich. Die Bundesförderung Breitband ist damit das Förderprogramm mit dem höchsten Digitalisierungsgrad des Bundes und der Bundesländer und das einzige welche eine vollständige Digitalisierung in der Kumulation von Bundes und Landesförderprojekten vorsieht.