Schriftenreihe:
Verkehr und Umwelt

Die Schriftenreihe „Verkehr und Umwelt“ der atene KOM setzt sich interdisziplinär und fachlich vertiefend mit den Themen Verkehr und Umwelt auseinander. Publiziert werden Beiträge unter anderem zur verkehrsbedingten Schadstoffbelastung und ihren Folgen aber auch zu aktuellen Herausforderungen und Trends in Hinblick auf umweltentlastende alternative Antriebe. Die Reihe dient dem Wissensaustausch und der Begleitung aktueller Diskurse.

Die Beiträge der Schriftenreihe erscheinen in unregelmäßigem Abstand mehrmals im Jahr und stehen auf dieser Seite kostenlos als PDF zum Download bereit.

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Beitrag 4 (2019): Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technologie

Alternativen zu fossilen Energieträgern sind mit Blick auf den steigenden Energiebedarf der Wirtschaft und die wachsende Weltbevölkerung entscheidend für die Reduktion von CO2- und Schadstoffemissionen. Die Nutzung der Energiequelle Wasserstoff und der Einsatz von Brennstoffzellen, beispielsweise für den Betrieb von Fahrzeugen, können bei der angestrebten Dekarbonisierung helfen und damit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten.
Der vorliegende Beitrag aus der Schriftenreihe Verkehr und Umwelt erläutert die physikalischen und chemischen Grundlagen der Brennstoffzellen-Technologie und zeigt, warum Wasserstoff als sauberem Energieträger womöglich eine große Zukunft bevorsteht.

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Beitrag 3 (2019): Hybrid, elektrisch, Brennstoffzelle: alternative Antriebe im Vergleich

Das Bedürfnis der Gesellschaft nach individueller Mobilität wächst seit Jahrzehnten beständig, wobei Verbrennungsmotoren auf Basis der Ölprodukte Benzin und Diesel bislang die dominierende Antriebs-Technologie darstellen. Alternative Antriebe gewinnen jedoch zunehmend an Bedeutung. Sie sind attraktiv, weil sie Möglichkeiten zur Reduktion lokaler Emissionen bieten und darüber hinaus bei konsequenter Nutzung regenerativer Energiequellen zur Reduktion von globalen Treibhausemissionen beitragen können.
Der Beitrag erläutert, wie sich Hybrid-, Elektro- und Brennstoffzellenantriebe im Hinblick auf Funktionsweise, ökonomische und ökologische Aspekte unterscheiden.

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Beitrag 2 (2018): Stickoxid (NOx) Grenzwerte und Messverfahren zur Überwachung der Stickoxidkonzentrationen in der Luft

Durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen eine ganze Reihe toxischer Substanzen, dazu gehört auch die Gruppe der Stickoxide, umgangssprachlich auch als NOx bekannt. Insbesondere ältere Dieselmotoren erzeugen bei der Verbrennung erhebliche Mengen an Stickoxiden, die ungefiltert in die Umwelt gelangen. Um die Belastung mit Stickoxiden zu reduzieren wurden gesetzliche Grenzwerte eingeführt. Die Messung und Überwachung der Stickoxidkonzentration erfolgt an Luftmessstationen, die im Öffentlichen Raum aufgestellt werden. Dieser Beitrag gibt einen Überblick der gesetzlich festgeschriebenen Stickoxid-Grenzwerte und beschreibt das chemisch-analytische Verfahren mit dem diese Werte kontinuierlich überwacht werden.

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Beitrag 1 (2018): Chemische Prozesse bei der Entstehung von Stickoxiden (NOx) in Diesel- und Benzinmotoren

Stickoxide spielen in der aktuellen Debatte um die Schadstoffbelastung durch Dieselfahrzeuge die Hauptrolle. Stickoxide, also die Sauerstoffverbindungen des Stickstoffs – häufig zusammengefasst als NOx verursachen Gefahren für die Gesundheit und die Umwelt. Vor allem Stickstoffdioxid (NO2) wird für Erkrankungen speziell im Bereich der Atemwege verantwortlich gemacht und gilt als Mitverursacher für erhöhte Ozonkonzentrationen im Sommer (photochemischer Smog).
Der Erste Beitrag der Schriftenreihe behandelt die Entstehung von Stickoxiden durch Diesel- und Ottomotoren und zeigt die chemischen Prozesse die ursächlich für die hohen Stickoxidemissionen von Verbrennungsmotoren sind.

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