Schriftenreihe:
Digitalisierung und Mobilität

Die Schriftenreihe „Digitalisierung und Mobilität“ der atene KOM setzt sich interdisziplinär und fachlich vertiefend mit der digitalen Weiterentwicklung und Umgestaltung der Mobilität auseinander. Publiziert werden Beiträge unter anderem zu Sensortechnologien, die im Verkehr der Zukunft zum Einsatz kommen, zum automatisierten Fahren, zu Aspekten der IT-Sicherheit von Elektrofahrzeugen oder zu Konzepten für die innerstädtische Belieferung. Die Reihe dient dem Wissensaustausch und der Begleitung aktueller Diskurse.

Die Beiträge der Schriftenreihe erscheinen in unregelmäßigem Abstand mehrmals im Jahr und stehen auf dieser Seite kostenlos als PDF zum Download bereit.

Beitrag 2 (2020): Automatisiertes vs. Autonomes Fahren

Schriftenreihe 5

Viele Aspekte deuten darauf hin, dass sich die Form unserer täglichen Fortbewegung und Mobilitätsgewohnheiten in den kommenden Jahren grundlegend verändern wird. Autonome Fahrzeuge werden aktiv am Straßenverkehr teilnehmen, wobei die hierfür notwendigen Daten mithilfe von hochempfindlichen Sensoren und Kameras generiert werden.
Für einen reibungslosen Verkehr, werden die Fahrzeuge sowohl miteinander als auch mit der Verkehrsinfrastruktur Informationen austauschen um jederzeit situationsgerecht reagieren zu können.

 

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Beitrag 1 (2020): Sensorik an Fahrzeugen

Die Schriftenreihe „Digitalisierung und Mobilität“ der atene KOM setzt sich interdisziplinär und fachlich vertiefend mit der digitalen Weiterentwicklung und Umgestaltung der Mobilität auseinander. Publiziert werden Beiträge unter anderem zu Sensortechnologien, die im Verkehr der Zukunft zum Einsatz kommen, zum automatisierten Fahren, zu Aspekten der IT-Sicherheit von Elektrofahrzeugen oder zu Konzepten für die innerstädtische Belieferung. Die Reihe dient dem Wissensaustausch und der Begleitung aktueller Diskurse.

Die Beiträge der Schriftenreihe erscheinen in unregelmäßigem Abstand mehrmals im Jahr und stehen auf dieser Seite kostenlos als PDF zum Download bereit.

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Schriftenreihe:
Verkehr und Umwelt

Die Schriftenreihe „Verkehr und Umwelt“ der atene KOM setzt sich interdisziplinär und fachlich vertiefend mit den Themen Verkehr und Umwelt auseinander. Publiziert werden Beiträge unter anderem zur verkehrsbedingten Schadstoffbelastung und ihren Folgen aber auch zu aktuellen Herausforderungen und Trends in Hinblick auf umweltentlastende alternative Antriebe. Die Reihe dient dem Wissensaustausch und der Begleitung aktueller Diskurse.

Die Beiträge der Schriftenreihe erscheinen in unregelmäßigem Abstand mehrmals im Jahr und stehen auf dieser Seite kostenlos als PDF zum Download bereit.

Beitrag 6 (2020): Reichweite und Ladevorgänge: E-Autos im Alltag

Schriftenreihe 5Sind aktuell verfügbare Elektroautos für den Alltagseinsatz geeignet? Viele potentiell interessierte Käufer begegnen Elektrofahrzeugen mit Unsicherheit und vorsichtiger Skepsis, weshalb Elektroautos in Deutschland nach wie vor nur einen geringen Teil der Kfz-Neuzulassungen stellen. Doch ist diese Skepsis berechtigt? Es stellt sich in diesem Kontext die grundsätzliche Frage, wie Abhängigkeiten zwischen dem jeweiligen persönlichen Mobilitätsverhalten, der Ladeinfrastruktur, der Wirtschaftlichkeit und weiteren Fahrzeugparametern miteinander in Einklang gebracht werden können, um eine Alltagstauglichkeit zu gewährleisten. Im aktuellen Artikel unserer Schriftenreihe „Verkehr und Umwelt“ beschäftigen wir uns mit dieser wichtigen Frage.

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Beitrag 5 (2020): Batterietechnologien für elektrisch angetriebene Fahrzeuge

Schriftenreihe 5Elektroantriebe arbeiten vibrations- und geräuscharm und stoßen am Ort ihrer Nutzung keine Schadstoffe aus. Sie sind im Vergleich zu Verbrennungsmotoren leichter und kompakter. Bei einem Vergleich der Wirkungsgrade von aktuellen PKW-Verbrennermotoren hebt sich die Technologie des VTG-Laders beim direkt einspritzenden Turbodiesel-Motor ab.
Diese Verbrennungsmotoren-Technologie erreicht im optimalen Drehzahlbereich einen Wirkungsgrad von über 40%.
Der Wirkungsgrad von Elektromotoren liegt bei etwa 90%.

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Beitrag 4 (2019): Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technologie

Alternativen zu fossilen Energieträgern sind mit Blick auf den steigenden Energiebedarf der Wirtschaft und die wachsende Weltbevölkerung entscheidend für die Reduktion von CO2- und Schadstoffemissionen. Die Nutzung der Energiequelle Wasserstoff und der Einsatz von Brennstoffzellen, beispielsweise für den Betrieb von Fahrzeugen, können bei der angestrebten Dekarbonisierung helfen und damit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten.
Der vorliegende Beitrag aus der Schriftenreihe Verkehr und Umwelt erläutert die physikalischen und chemischen Grundlagen der Brennstoffzellen-Technologie und zeigt, warum Wasserstoff als sauberem Energieträger womöglich eine große Zukunft bevorsteht.

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Beitrag 3 (2019): Hybrid, elektrisch, Brennstoffzelle: alternative Antriebe im Vergleich

Das Bedürfnis der Gesellschaft nach individueller Mobilität wächst seit Jahrzehnten beständig, wobei Verbrennungsmotoren auf Basis der Ölprodukte Benzin und Diesel bislang die dominierende Antriebs-Technologie darstellen. Alternative Antriebe gewinnen jedoch zunehmend an Bedeutung. Sie sind attraktiv, weil sie Möglichkeiten zur Reduktion lokaler Emissionen bieten und darüber hinaus bei konsequenter Nutzung regenerativer Energiequellen zur Reduktion von globalen Treibhausemissionen beitragen können.
Der Beitrag erläutert, wie sich Hybrid-, Elektro- und Brennstoffzellenantriebe im Hinblick auf Funktionsweise, ökonomische und ökologische Aspekte unterscheiden.

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Beitrag 2 (2018): Stickoxid (NOx) Grenzwerte und Messverfahren zur Überwachung der Stickoxidkonzentrationen in der Luft

Durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen eine ganze Reihe toxischer Substanzen, dazu gehört auch die Gruppe der Stickoxide, umgangssprachlich auch als NOx bekannt. Insbesondere ältere Dieselmotoren erzeugen bei der Verbrennung erhebliche Mengen an Stickoxiden, die ungefiltert in die Umwelt gelangen. Um die Belastung mit Stickoxiden zu reduzieren wurden gesetzliche Grenzwerte eingeführt. Die Messung und Überwachung der Stickoxidkonzentration erfolgt an Luftmessstationen, die im Öffentlichen Raum aufgestellt werden. Dieser Beitrag gibt einen Überblick der gesetzlich festgeschriebenen Stickoxid-Grenzwerte und beschreibt das chemisch-analytische Verfahren mit dem diese Werte kontinuierlich überwacht werden.

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Beitrag 1 (2018): Chemische Prozesse bei der Entstehung von Stickoxiden (NOx) in Diesel- und Benzinmotoren

Stickoxide spielen in der aktuellen Debatte um die Schadstoffbelastung durch Dieselfahrzeuge die Hauptrolle. Stickoxide, also die Sauerstoffverbindungen des Stickstoffs – häufig zusammengefasst als NOx verursachen Gefahren für die Gesundheit und die Umwelt. Vor allem Stickstoffdioxid (NO2) wird für Erkrankungen speziell im Bereich der Atemwege verantwortlich gemacht und gilt als Mitverursacher für erhöhte Ozonkonzentrationen im Sommer (photochemischer Smog).
Der Erste Beitrag der Schriftenreihe behandelt die Entstehung von Stickoxiden durch Diesel- und Ottomotoren und zeigt die chemischen Prozesse die ursächlich für die hohen Stickoxidemissionen von Verbrennungsmotoren sind.

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